Funktionelles Yoga

Yoga mit dem PATband

Yoga macht dich beweglicher. Aber diese Beweglichkeit ist nicht automatisch
leistungsfähig, weil die Stabilität fehlt. Genau das leistet das PATband: Du kommst
tiefer in die Position und baust gleichzeitig dort Kraft auf, wo du gerade dehnst.
Drei Flows zum Mitmachen, für Einsteigerinnen wie für Geübte..

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Warum Yoga mit dem PATband ein besseres Yoga ist

Yoga macht dich beweglicher. Aber diese Beweglichkeit ist nicht automatisch leistungsfähig. Was fehlt, ist Stabilität, die genau dort entsteht, wo du gerade dehnst. Genau das leistet das PATband: Du kommst tiefer in die Position und baust dort gleichzeitig Kraft auf.

Damit verändert sich der Charakter der Praxis. Aus gehaltenen Haltungen werden fließende, alltagsnahe Bewegungen. Die Asanas bleiben, was sie sind, aber sie bekommen eine Richtung, einen Widerstand und damit eine klare Rückmeldung an dein Nervensystem.

Kurz gesagt

Das Band nimmt dir nichts ab. Es zeigt dir, welche Muskeln arbeiten sollen, und hält die Spannung dort, wo sie hingehört.

Für Einsteigerinnen und für Geübte

Wenn du neu bist, kommst du mit dem Band leichter in die Position hinein. Der elastische Zug führt dich, statt dass du dich hineinzwingst. Wenn du schon länger übst, wirst du merken, dass sich die vertrauten Asanas plötzlich anders anfühlen: präziser, aktiver, in mehr Bewegungsebenen gleichzeitig.

„Das PATband unterstützt dich wie ein erfahrener Lehrer, gibt dir Stabilität und hilft dir, Bewegungen bewusster auszuführen. Es macht deine Praxis sanfter, flüssiger und effektiver.”

Laura Biemann, OM UND COMPANY München, mit der ich diese Flows entwickelt habe

So arbeitest du mit den Tools

Das PATband wird unterstützend eingesetzt. Meistens steckt eine Hand oder ein Fuß in einer Schlaufe, so entsteht die Spannung genau in der Richtung, in der du sie brauchst. Der PATrigger ersetzt den Yogablock und kann dabei deutlich mehr: Er lässt sich rollen, kippen und als Auflage nutzen, was den Bewegungsspielraum in vielen Positionen erweitert.

Besonders deutlich spürst du den Unterschied bei Drehungen, Hüftöffnungen, Vorbeugen und allem, was Gleichgewicht verlangt. Dort sorgt der elastische Zug für ein besseres Körpergefühl und aktiviert die Muskulatur, die sonst gerne stillhält.

Mehr zu den Tools: PATband und PATrigger

So ist der Kurs aufgebaut

  1. Flow 1. Fünf Abschnitte zum Mitmachen: Warm-up, Beine und Core, Core-Rotation, Hüftöffnung, Entspannung.
  2. Flow 2, 30 Minuten. Eine durchgehende Einheit am Stück, wenn du einfach mitlaufen lassen willst.
  3. 14 Einzelpositionen. Jede Position für sich erklärt, von der Schulterbrücke bis zum Vierfüßlerstand. Dein Nachschlagewerk, wenn du an einer Haltung feilen willst.

Trainiere nur in einem Bereich, der komplett schmerzfrei ist. Alles, was zieht oder sticht, sofort stoppen. Meistens liegt es an Ausführung, Bewegungsradius oder Tempo, nicht an der Position selbst.

Häufige Fragen

Brauche ich Yoga-Erfahrung?

Nein. Die Flows sind so aufgebaut, dass du ohne Vorkenntnisse mitmachen kannst. Das Band hilft dir dabei, in die Positionen zu finden, statt dich hineinzuzwingen.

Ersetzt das meine normale Yogapraxis?

Es macht sie besser. Yoga hat seinen Wert, aber der Großteil einer klassischen Stunde findet am Boden statt. Dein Alltag findet im Stehen statt. Das Band bringt genau diesen Teil dazu: Stabilität in der Dehnung.

Welches Band brauche ich?

Für die meisten Positionen reicht das PATband Soft. Wer schon länger trainiert oder mehr Widerstand möchte, greift zum Strong.

Geht das auch ohne PATrigger?

Ein Yogablock funktioniert als Notlösung. Rollen, kippen und die Faszienarbeit fallen damit allerdings weg, und genau die machen einen Teil des Effekts aus.

Leg los

Drei Module, 20 Übungen. Starte mit Flow 1 oder such dir eine einzelne Position heraus.

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Kurs Inklusive

  • 3 Module
  • 20 Übungen