Funktionelles Dehnen lernen – am Partner, am Boden, meist ohne Hilfsmittel
In diesem Online-Kurs lernst du funktionelles Dehnen am Partner: Du entlastest Gelenke sanft und erweiterst den Bewegungsumfang deiner Klienten, ohne dabei Schmerz zu erzeugen. Der Effekt ist sofort spürbar – und genau das macht den Unterschied in der Wahrnehmung deiner Arbeit.
Die Dehntechniken funktionieren im Studio, in der Praxis, beim Klienten zuhause und unterwegs. Du brauchst dafür weder eine Behandlungsliege noch besondere Ausstattung.
Fünf vollständige Übungen kannst du dir vorher kostenlos ansehen – keine Werbeclips, sondern echte Lektionen aus dem Kurs. Sie stehen unten im Probe-Modul.
Für wen dieser Kurs gedacht ist
- Fitness-, Personal- und Athletiktrainer
- Physiotherapeuten und heilpraktische Berufe
- Ambitionierte Sportler, die mit Trainingspartnern arbeiten
- Alle, die Beweglichkeit nicht isoliert, sondern funktionell verbessern wollen
Vorkenntnisse brauchst du keine. Was du mitbringen solltest, ist die Bereitschaft, behutsam anzuleiten und genau hinzuschauen.
Was du in diesem Kurs lernst
Die Dehntechniken von stretchme setzen auf sanfte Anwendung statt auf Kraft. Du entlastest Gelenke, erweiterst den Bewegungsumfang und arbeitest dabei mit dem Körper deines Klienten, nicht gegen ihn.
- Die stretchme-Skala – wie du die richtige Intensität findest und erkennst, wann es zu viel ist
- Funktionelle gegen fasziale Dehnung – wann welcher Ansatz sinnvoll ist
- Aktiv-Isometrisches Stretching als Grundprinzip
- Das Opfer-Helfer-Dilemma – warum zu viel Krafteinsatz das häufigste Problem ist
- 20 Techniken für den Unterkörper – von Hüftrotatoren über Adduktoren bis zur Beinrückseite
- 25 Techniken für den Oberkörper – Nacken, Schultergürtel, Brustkorb und laterale Kette
Wann du die Dehntechniken einsetzt
Vor dem Training
Als Vorbereitung im Studio, beim Klienten oder unterwegs – gezielt ausgewählt nach Schwerpunkt und Tagesform.
Rund um den Wettkampf
Vor, während oder nach der Belastung. Die Techniken lassen sich spontan und ortsunabhängig anwenden.
Zur Regeneration
Zum Lockern bei Verspannungen – als eigenständige stretchme-Anwendung oder im Anschluss an eine Einheit.
Als eigenes Angebot
Viele bauen daraus eine eigene Leistung auf, weil sich der Effekt sofort spüren lässt und Klienten wiederkommen.
Was du dafür brauchst
- Einen Übungspartner – Trainingspartner, Athlet, Klient oder Patient
- Einen sanften Griff – die richtige Technik führt zum Ziel, nicht deine Körperkraft
- Kaum Material – ein paar wenige Techniken nutzen den PATrigger, der Großteil kommt ohne Hilfsmittel aus
Wie der Kurs abläuft
Jede Technik ist einzeln als Video hinterlegt. Du klickst dich von Lektion zu Lektion, siehst Griff, Ausgangsposition und Bewegungsführung – und bestimmst dein Tempo selbst. Jedes Video lässt sich beliebig oft wiederholen.
Der Kurs bleibt dir auch nach Abschluss und Erhalt des Zertifikats erhalten. Damit hast du ein Nachschlagewerk für den Moment, in dem dir bei einem Klienten eine bestimmte Technik einfällt und du sie kurz auffrischen willst.
Zum Zertifikat: Es bescheinigt die absolvierte Fortbildung. Eine staatliche Anerkennung oder Fortbildungspunkte sind damit nicht verbunden – das ist bei Fortbildungen dieser Art die Regel, ich sage es nur lieber vorher.
Was nach diesem Kurs kommt
Zunächst: Übung, Übung, Übung. Der häufigste Fehler bei stretchme Level 1 ist zu hoher – und gar nicht notwendiger – Krafteinsatz. Mit jeder Wiederholung verfeinerst du deine Technik, und genau dort entsteht der Unterschied, den deine Klienten spüren.
Präsenzworkshops biete ich derzeit nicht an. Wenn du Interesse an einem Termin hast oder eine Inhouse-Schulung für dein Team suchst, schreib mir kurz an mail@pat.fit – sobald genug Anfragen zusammenkommen, setze ich einen Workshop an.
Was Kollegen sagen
Trainer, Therapeuten und Osteopathen, die mit stretchme arbeiten.
„Meine Kunden behaupten, ich hätte magische Hände.”
Gerhard Brugger
Personal Trainer
„Die stretchme Level 1 und Level 2 Techniken fließen in jede meiner Behandlungen mit ein. Vorteil der Online-Ausbildungen ist, dass ich jederzeit wieder etwas nachschauen oder auffrischen kann. Auch erfahrene Therapeuten mit einer Vielzahl an Weiterbildungen finden hier neue und äußerst effektive Techniken.”
Matthias Asböck
Sportwissenschaftler, Physiotherapeut, Osteopath
„Ich bin sehr beeindruckt von deiner Expertise. Mit welcher Präzision du die Handgriffe setzt und alles super erklärst – stark. Ich kann dein Online-Seminar nur weiterempfehlen.”
Michael Jäckel
Personal Trainer
„Ich beschäftige mich seit etwa vier Jahren mit Stretching und habe vieles aus Thai-Massage, rhythmischer Gymnastik und Chiroflexing mitgenommen, aber nie einen guten Mentor gehabt. Von vielen Mobility-Ausbildungen war ich enttäuscht – hier habe ich viel dazugelernt. Neue Ideen, neue Griffe. Eine Bereicherung für mein Angebot.”
Personal Trainerin
„Ich habe mit dem stretchme Kurs 1 angefangen und war von Anfang an begeistert. Die gezeigten Techniken sind echt Klasse – alles klar und strukturiert gemacht, dazu die tollen Videos mit deiner freundlichen Art.”
Frank S.
Trainer
Häufige Fragen
Brauche ich Vorkenntnisse, um funktionelles Dehnen zu lernen?
Nein. Der Kurs baut alles von Grund auf auf – von der Ausgangsposition über die Griffführung bis zur richtigen Intensität.
Was du mitbringen solltest, ist die Bereitschaft, behutsam anzuleiten und genau hinzuschauen. Wenn du noch nie mit Klienten gearbeitet hast, üb die ersten Techniken mit jemandem, dem du vertraust und der dir offen Rückmeldung gibt.
Was ist der Unterschied zwischen funktionellem und faszialem Dehnen?
Beim klassischen Dehnen wird ein einzelner Muskel isoliert in die Länge gebracht – meist gerade nach vorn oder hinten, in einer Ebene.
Funktionelles Dehnen arbeitet in allen drei Bewegungsebenen und bezieht die Muskelketten mit ein, die im Alltag tatsächlich zusammenarbeiten. Fasziales Dehnen setzt dabei zusätzlich am Bindegewebe an, das die Muskeln umhüllt und miteinander verbindet.
Im Kurs erkläre ich beides ausführlich – und wann welcher Ansatz sinnvoll ist.
Welches Material brauche ich für den Kurs?
Vor allem einen Übungspartner. Der Großteil der Techniken kommt ohne Hilfsmittel aus – du arbeitest am Boden oder auf einer Matte.
Ein paar wenige Techniken nutzen den PATrigger. Für den Einstieg brauchst du ihn nicht.
Muss ich Level 1 machen, bevor ich Level 2 buche?
Nein. Die beiden Kurse unterscheiden sich nicht nach Schwierigkeit, sondern nach Setting: Level 1 arbeitet am Boden, Level 2 an der Behandlungsliege.
Wenn du in einer Praxis mit Liege arbeitest, kannst du direkt mit Level 2 einsteigen. Level 1 ist von Vorteil, aber nicht erforderlich.
Wie lange habe ich Zugang zum Kurs?
360 Tage Zugang. Der Kurs bleibt dir auch nach Abschluss und Erhalt des Zertifikats für die gesamte Zugangsdauer erhalten, damit du Techniken jederzeit nachschauen und auffrischen kannst.
Gut zu wissen
Es gibt auch Level 2 – und beide zusammen günstiger
stretchme Level 2 arbeitet an der Behandlungsliege und setzt Level 1 nicht voraus. Die beiden Kurse unterscheiden sich nicht nach Schwierigkeit, sondern nach Setting: Level 1 am Boden, Level 2 an der Liege.
Wenn du unabhängig vom Ort arbeiten willst – in der Praxis genauso wie beim Hausbesuch oder im Studio –, gibt es beide Kurse zusammen für 179 € statt 208 €: 10 Module, 115 Übungen, zwei Zertifikate.
Kurs Inhalt
