Corona bedroht deine Existenz?

1 Büroathlet in diesem Kurs

oder einloggen um den Kurs zu anzusehen.

Corona bedroht deine Existenz?

Was du jetzt als selbstständiger Fitness- oder Personal Trainer machen kannst!

In jeder Krise steckt eine Chance! Come back stronger!

Es ist immer wichtig Rücklagen für drei Monate zu bilden. Gerade in der Gründungsphase oder Phasen der Investition, Anschaffung oder Expansion ist es aber nicht immer möglich diese zu halten. Daher ist es nun wichtig, schnelle Maßnahmen zu treffen. Denn so verschaffst du dir Luft zum Atmen.

Mögliche Maßnahmen:

  • Als erstes sollten die geschäftlichen und privaten Ausgaben überprüft werden. Hier kannst du zwischen lebensnotwendigen Ausgaben und Luxus trennen. Luxusausgaben sind entweder zu kürzen oder gänzlich zu streichen.
  • Die Einzahlungen in die private Altersvorsorge sind oft ein großer Posten. Diese Ausgabe kann für eine gewisse Zeit, zum Beispiel drei Monate, ausgesetzt, oder auch auf Null zurück gesetzt werden. Dadurch sinkt natürlich der Auszahlungsbetrag im Rentenalter, diese Lücke kannst du allerdings mit Sondereinzahlungen wieder schließen.
  • Schaue dir auch deine weiteren Versicherungen an. Vielleicht kannst du hier ein paar aussetzen. Trainerhaftpflichtversicherung, Gebäudeversicherungen etc. sind im momentanen Zustand möglicherweise nicht mehr nötig.
  • Kontaktiere deinen Steuerberater: Es gibt die Möglichkeit der Stundung oder Herabsetzung von Einkommensteuervorauszahlung und Umsatzsteuervorauszahlung. Der Steuermessbetrag der Gewerbesteuer – sofern angemeldet – kann ebenfalls auf Null herabgesetzt werden. Vorübergehend kannst du so deine Einnahmen erhöhen. Aber denk daran: Stundung heißt nicht Erlass, d.h. der Betrag wird zu späterem Zeitpunkt fällig!
  • Es gibt Soforthilfen der jeweiligen Landesregierung, beispielsweise Bayern: 5000€-30000€ als nicht rückzahlungspflichtige Soforthilfe für Unternehmen und Selbständige. Die Höhe ist abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter. Dies ist kein Kredit, sondern eine Soforthilfe!
  • Es gibt deutschlandweit eine stärkere staatliche Förderung der KFW Kredite speziell zur Überbrückung der Corona Krise. Die Beantragung erfordert etwas mehr Zeit, das Verfahren wurde aber vereinfacht. Sprich dazu am besten mit deiner Hausbank.
  • Jede Krise birgt Chancen: Mach dir Gedanken, wie du jetzt deinen Klienten helfen kannst, zum Beispiel durch Online Training per Skype oder Zoom. Dadurch kannst du deine passiven Erträge erhöhen und so deine Ausgaben refinanzieren. Zusätzlich zu diesen Dienstleistungen kann der Verkauf von Equipment an deine Klienten eine weitere Einnahmequelle sein. Ich biete dir als Trainer günstige Einkaufskonditionen für die Dauer der Krise an. Verkaufe meine Trainingstools also mit Gewinn an dein Klientel weiter, am Besten zusammen mit einem Trainingsplan von dir. Sprich mich bei Interesse gern per Mail an! mail@pat.fit
  • Mach dir Gedanken über die nächste Krise und dein Business Modell. Wie kannst du dich in Zukunft besser absichern und dein Business widerstandsfähiger gestalten? Eine Möglichkeit ist, deine passiven Erträge dauerhaft zu erhöhen (wir haben jetzt ja etwas Zeit, über solche Dinge nachzudenken).
  • Nutze freie Zeit und bilde dich selbst weiter: Lies Bücher oder mach Ausbildungen online: Ich biete zum Start der neuen stretchme Ausbildung das Level 1 für nur 79€ statt 129€ an.
  • Helfe anderen Menschen in Not. Gehe für ältere Menschen oder in Quarantäne befindliche Menschen einkaufen. Unterstütze bei Dingen des täglichen Bedarfs. Melde dich auf Websiten für Nachbarschaftsportale an. Zum Beispiel quarter-m in München.
  • Unterstütze andere Unternehmen und helft euch gegenseitig: Ich trage im Video ein Shirt von Dirts. Ich liebe diese Shirts, vor allem weil sie aus nachhaltiger EU Produktion stammen. Dirts hat in Windeseile eine Special Edition zur Corona Pandemie zum Leben erweckt. Dirts spendet die Einnahmen aus dieser Kollektion an Unternehmen in Not.
  • Und zum Schluss natürlich: Bleib sauber und pass auf dich auf!

Live Übersicht der weltweiten Ausbreitung COVID-19:

Das Live-Dashboard ruft Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Zentren für Krankheitskontrolle in den USA, China und Europa ab, um alle bestätigten und vermuteten Fälle von Coronavirus sowie erholte Patienten und Todesfälle anzuzeigen. Die Daten werden durch ein Echtzeit-Grafikinformationssystem (GIS) von Esri visualisiert.