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Pro Aging: Wer beweglich ist, bleibt jung!

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Sich jung fühlen. Drei Worte, schnell auszusprechen und jetzt auch so leicht umzusetzen. Eine neuartige Rolle macht es möglich, sich statt 50 in nur drei Wochen zehn Jahre jünger zu fühlen und auch auf andere so zu wirken. Denn durch das innovative kleine Hilfsmittel werden nicht nur die Muskeln gekräftigt und die Durchblutung gefördert, sondern das Ausrollen der Bindegewebsstrukturen (Faszien) ermöglicht auch schnell eine bessere Körperhaltung. Alles Faktoren, die sich auf das Jungbleiben, bzw. die Jugendlichkeit auswirken. Denn Verspannungen, eine schlechte Körperhaltung und zu wenig Muskulatur sind nicht förderlich, jung, sexy und schmerzfrei zu leben.

Patrick Herzog, Experte für funktionelles Training und der erste Functional Therapist in Deutschland hat sich dem Thema des gesunden „Pro Aging“ verschrieben: Älter werden, dabei jugendlich beweglich und stark bleiben. In seinem Personal Training Studio in München hat er für dieses Ziel ein Trainingstool entwickelt, das nicht nur Verspannungen löst und Schmerzen lindert, sondern gleichzeitig die Haut strafft und Muskeln aufbaut. Dieser handliche Universalhelfer ist der PATrigger.

Was genau steckt dahinter? Der PATrigger ist ein kombinierbares drei in eins Tool. Er besteht aus drei Teilen, einer etwa 9 cm dicken Rolle, an deren Seitenenden jeweils eine kleine runde und eine kegelförmige Form steckt. Rolle, Ball und Kegel (auch Avocado genannt), verfügen über sieben verschiedene Variations- und Einsatzmöglichkeiten. Sie sind je nach Übungsziel gezielt und effektiv einsetzbar. 

Somit leistet der PATrigger viel mehr als nur eine Faszienrolle. Er massiert nämlich nicht nur die oft verklebten Hüllen der Muskulatur, sondern etwa mit der Spitze der Avocado kann er tief in verhärtete Bindegewebsstrukturen eindringen und ersetzt so fast die Behandlung bei einem Physiotherapeuten. Durch den punktuellen Druck werden Schmerzpunkte gereizt, Verklebungen lösen sich auf. 

Der wesentliche Unterschied zu einer Faszienrolle liegt außerdem an seiner Beschaffenheit. Die Oberfläche ist der Haut eines Therapeuten nachempfunden. Das heißt, sie ist leicht angeraut, eher weich als zu hart, ohne Rillen und Einkerbungen. Zusammen mit der perfekten, kleineren Größe des PATriggers ist das Gerät ideal, um die Muskulatur zu stimulieren. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass zudem aktive Bewegung ermöglicht wird. Spezielle funktionelle Bewegungsmuster erhöhen bereits während der therapeutischen Anwendung die Muskeldurchblutung und haben somit eine aufbauende und regenerierende Wirkung. Diese Form der Anwendung hat also bereits einen ersten „Verjüngungseffekt“! Daher wird der PATrigger nicht nur in der Physiotherapie, sondern auch im funktionellen Training, im Pilates oder im agoYoga eingesetzt.

Als mobiler Physiotherapeut ist der PATrigger leicht und handlich. Er passt in die Tasche und auch in die Schublade am Schreibtisch. Er ist daher immer einsetzbar, wenn Verspannungen auftreten oder an Körperstellen, an denen man zu einseitiger Haltung neigt.

Damit du allerdings auch langfristig beweglich bleibst und deine Muskulatur aufbaust, zeigt dir Patrick jetzt die besten Übungen jung, schmerzfrei und sexy zu bleiben!

Trainingstipps:

Kontrolle vor Geschwindigkeit.

Achte immer auf eine kontrollierte Ausführung deiner Übung. Führe sie immer nur so schnell aus, wie du dich in der Bewegung sicher fühlst. Steigere die Geschwindigkeit abhängig vom Trainingsziel ohne die Qualität der Ausführung zu verlieren.

Atme bei Belastung aus.

Atme grundsätzlich bei einer Übung gegen den Widerstand des Bandes oder einer Bewegung vom Erdboden nach oben durch deinen Mund aus. Die Einatmung erfolgt, wenn du dem Widerstand des Bandes nachgibst, oder dich dem Boden annäherst.

Qualitätsversagen vor Muskelversagen.

Achte immer auf eine kontrollierte Ausführung deiner Übung. Führe sie immer nur so schnell aus, wie du dich in der Bewegung sicher fühlst. Steigere die Geschwindigkeit abhängig vom Trainingsziel ohne die Qualität der Ausführung zu verlieren.

Verbessere deine Haltung mit Körperspannung.

Ziehe deinen Bauchnabel nach innen und richte deinen Brustkorb dabei auf. So verhinderst du, dass dein Becken nach vorne kippt und sich dein natürliches Hohlkreuz verstärkt. Vermeide auch ungewollte Kopfbewegungen, wie zum Beispiel das Kinn zur Brust zu ziehen. Diese Kompensatiosbewegungen haben zur Folge, dass sich deine Haltung durch Training verschlechtert, statt verbessert!

Passe die Intensität an dich an.

Das PATband gibt dir die Möglichkeit, die Übungsintensität von leicht bis schwer zu variieren. Greife das Band kürzer oder lege es doppelt, wenn du mit höherem Widerstand trainieren möchtest. Je nach Übung, Trainingsziel und Leistungsniveau passt du so die Elastizität des Bandes an dich an.

Schmerz heißt STOP.

Wenn du dich mit einer Übung nicht wohl fühlst oder Schmerz spürst, ist es sinnvoll diese Übung gegen eine Alternative zu ersetzen. Aber: Nur weil dir eine Übung schwer fällt und dich anstrengt, heißt das nicht, dass du sie nicht mehr machen sollst. Denn oft sind es genau diese Übungen, die dich weiter bringen!

Nutze die Möglichkeit des Coachings.

Der schnelle Weg zum Erfolg ist immer mit intensiver Betreuung verknüpft. Mit der Anleitung, die du durch mein Coaching bekommst, wirst du deine Übungen besser kontrollieren und ohne Kompensationen durchführen. So sind deine Fehlerquellen minimiert und die Effektivität um ein Vielfaches erhöht. Ich biete dir die ersten 10 Tage Online Coaching FOR FREE an.

Starte jetzt mit deinen Übungen!

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